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Eltern-Kind-Entfremdung?

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Sie möchten Unterstützung als entfremdeter Elternteil?

Wir beraten Sie professionell und achtsam, wenn Sie von einer Eltern-Kind-Entfremdung betroffen sind.
Ohnmacht, Schuld, Trauer und Scham sind Gefühle, die allen betroffenen Eltern in Entfremdungssituationen gemein sind. Daher ist es wichtig, sich frühzeitig Hilfe zu holen, um mit dem eigenen Schmerz fertig zu werden. Zudem besprechen wir mögliche Schritte, wie Sie die Situation positiv verändern können.

Elterliches Entfremdungssyndrom

Was ist PAS?

Hier finden Sie passende Hintergrundinformationen zum PAS:

Wichtige Hintergrundinformationen zum Thema Eltern-Kind-Entfremdung
Quellenangabe: Von Boch-Galhau, W. (o.J.). Die induzierte Eltern-Kind-Entfremdung und ihre Folgen (Parental Alienation Syndrom PAS) im Rahmen von Scheidung und Trennung. Abgerufen von http://www.parental-alienation-syndrome.com/d/dok/einfuehrung_pas.doc
Verhaltensmuster und Persönlichkeitsstruktur entfremdender Eltern: Psychosoziale Diagnostik und Orientierungskriterien für Interventionen.
Quellenangabe: Andritzky, W. (o.J.). Verhaltensmuster und Persönlichkeitsstruktur entfremdender Eltern: Psychosoziale Diagnostik und Orientierungskriterien für Interventionen. Abgerufen von http://www.boenisch.com/user/team/bibliothek/Artikel-Jugendamt-PSYCHIATRIEZTSCHR.rtf

Wir rücken das Beste, das Sie haben, wieder in den Mittelpunkt. Ihr Kind!

Julia Bleser (Vorstand Elternfrieden)

Julia Bleser

Warum ich Sie professionell unterstützen kann?

Mein Anliegen ist es, Eltern zu helfen, die plötzlich keinen Zugang mehr zu ihren Kindern erhalten.

  • Psychologischer Coach (Persönlichkeitspsychologie, Sozialpsychologie, klinische Psychologie, Konfliktmanagement, Mediation, Kommunikationspsychologie)
  • MINDCLEANSE® Systemischer Bewusstseinscoach
  • Systemische Familienberatung
  • Konfliktberatung (nach Schwarz)
  • Achtsame Gesprächsführung & Kommunikation (nach Schulz von Thun)
  • Zertifizierter NLP Practitioner SHB® Hochschulzertifikat (DVNLP®)
  • Selbst betroffene Mutter. Ich kenne die Gedanken & Gefühle betroffener Eltern sehr gut
  • Studentin Master of Science (M.Sc.) Kommunikations- & Betriebspsychologie

Pressemitteilung

Weil du mir gehörst – die ARD macht Eltern-Kind-Entfremdung sichtbar.

Wir benötigen wirksame Lösungsansätze für dieses wichtige Thema. Anstatt weiterhin wegzusehen, ist jetzt Hinsehen notwendig, fordert Julia Bleser, die sich als Coach in ihren psychologischen Beratungen und auf wissenschaftlicher Ebene intensiv mit Eltern-Kind-Entfremdung beschäftigt.

Quellenangabe:
OPENPR.de

Der Schnelltest…

Sind Sie von einer Eltern-Kind-Entfremdung betroffen?

Nachfolgend finden Sie Antworten auf häufig gestellte Fragen.

Ihr Kind blendet gemeinsame Erlebnisse aus früheren Zeiten aus, kann sich angeblich nicht mehr daran erinnern? Sie werden als „böse“ und „gefährlich“ beschrieben? Ihre Kinder geraten während ihrer Schilderungen in eine sehr angespannte Lage und auf nähere Nachfrage können sie „meist nichts konkretisieren“? Typische Sätze wie „Ich weiß, dass es so ist“, werden von Ihren Kindern geäußert? (Von Boch-Galhau, o.J., S.9)

Es werden oft absurde Behauptungen für die Ablehnung eines Elternteils herangezogen. „Sie hat oft so laut gesprochen“, „Er hat uns nicht richtig angezogen“, „Sie will immer wissen, was wir machen wollen“ sind typische Beispiele von Kindern, die ihre Ablehnung versuchen zu rechtfertigen.

Wir alle führen ambivalente Beziehungen. Das heißt, dass uns eine Sache an einem Menschen gut gefällt, eine andere dafür nicht. Bei entfremdeten Kindern ist „ein Elternteil nur gut, der andere nur böse.“ (Von Boch-Galhau, o.J., S. 10). Es kommt zu einem Schwarz-Weiß-Denken und dieses Phänomen bezeichnet man auch als „Spaltung“. Diese Spaltung ist untypisch bei einer „gesunden“ Eltern-Kind-Beziehung zu beiden Elternteilen und sollte alle hellhörig werden lassen.

Oft ergreift das Kind ohne zu zögern und ohne jeden Zweifel sofort Partei für den entfremdenden (meist betreuenden) Elternteil. Es scheint, als „müsse“ das Kind den Elternteil verteidigen, obwohl oft keinerlei Anschuldigungen im Raum stehen. Wenn nachgefragt wird, haben die Kinder meist keine konkreten Argumente. Auch dies ein wichtiger Hinweis, der bei Anhörungen beachtet werden muss.
Auch wenn das Kind zu Großeltern, Tanten, Onkel, Freunden des anderen Elternteils zuvor eine warmherzige Beziehung pflegte, so werden auch diese Menschen im Verlauf der Eltern-Kind-Entfremdung Teil der Ablehnung. Ohne Grund bekommen sie die feindselige Ablehnung ebenso zu spüren wie der entfremdete Elternteil. Die Begründungen sind ebenso absurd wie die gegenüber dem entfremdeten Elternteil. Die Kinder zeigen häufig ein innerlich sehr angespanntes und zerrissenes Verhalten.
Typisch in PAS-Familien und für Eltern-Kind-Entfremdung sind immer wieder die Betonung des „eigenen Willens“ und der „eigenen Meinung“ des Kindes. Bereits im frühen Kindesalter von drei oder vier Jahren betonen diese Kinder ihren eigenen Willen. Von Boch-Galhau (o.J., S.10) beschreibt es wie folgt: Die progammierenden Eltern zeigen sich besonders stolz darauf, wie unabhängig und mutig ihre Kinder sich trauen zu sagen, was sie denken. Oft werden die Kin-der aufgefordert, auf jeden Fall „die Wahrheit“ zu sagen. Die erwartete Ant¬wort kommt dann auch mit Sicherheit, denn kein Kind kann die Enttäuschung des betreuen¬den Elternteils riskieren, von dem es ja abhängig ist. An diesem Punkt zeigt die Programmie¬rung ihre fatalen Folgen: Die Kinder haben verlernt, ihrer eige¬nen Wahrnehmung zu trauen und sie zu benennen. Die doppelten, widersprüchlichen Bot¬schaften (dou¬ble-bind messages), die sie erhalten, können sie nicht erkennen und nicht auf¬lösen: „Geh mit deinem Vater/Mutter (verbal), aber wehe du gehst.“ (nonverbal) – Das macht verrückt. (Von Boch-Galhau, o.J., S. 10).
Von Eltern-Kind-Entfremdung betrioffene Kinder empfinden keine Schuldgefühle. Sie betonen eher immer wieder wie gefühllos der abgelehnte Elternteil sei und dass die Mutter/der Vater nicht unter dem Verlust leide. Oft klingt es auch nach Bestrafung, denn Kinder äußern typische Sätze wie „das hast du jetzt davon“, „das geschieht dir nur recht“, „mach doch was du willst, aber ohne mich“. Neben den verbalen Angriffen werden zusätzlich „finanzielle For¬derungen und Ansprü¬che ohne Skrupel angemeldet, die Kinder empfinden dies „als ihr gutes Recht“. Dankbarkeit zei¬gen sie nicht.“ (Von Boch-Galhau, o.J., S. 11).
Oftmals beschreiben von PAS betroffene Kinder teils absurde Szenarien und äußern Vorwürfe, die sie von dem betreuenden und entfremdenden Elternteil gehört und übernommen haben. Sie haben diese Szenarien aber nicht mit dem anderen Elternteil erlebt. Oft reicht ein Nachfragen aus „<>, um festzustellen, dass das Kind gar nicht weiß, wovon es spricht.“ (Von Boch-Galhau, o.J., S. 11). Die Kinder sprechen sozusagen in der Farbe des entfremdenden Elternteils und haben die teils frei erfundenen „Geschichten“ über einen längeren Zeitraum dann als ihre „Wahrheit“ übernommen.

Ergebnis

Sie sind betroffen?

Weiterführende…

Informationen

Talk zum Film „Weil du mir gehörst“

Ergänzend zum Mittwochsfilm im Ersten vertieft der Talk das Thema Eltern-Kind-Entfremdung und lässt verschiedene Positionen zu Wort kommen lassen.

Quellenangabe:
ARDMediathek.de

Als Paar sind sie gescheitert, doch als Eltern teilen sich Julia und Tom nach der Scheidung das Sorgerecht für die Tochter Anni.

Quellenangabe:
ARDMediathek.de

Wie Kinder unter der Trennung ihrer Eltern leiden

Quellenangabe:
SWR.de

Juristische

Unterstützung & Beratung

Wir arbeiten mit sehr erfahrenen Juristen aus dem Fachbereich Sorge- und Kindschaftsrecht zusammen und stellen sehr gerne den Kontakt für Sie her. Eines ist uns sehr wichtig: die durch uns vermittelte juristische Beratung dient einzig und allein dazu, eine gute und sinnvolle Lösung für Ihr(e) Kind(er) zu finden und Fehlbeurteilungen als auch fahrlässigen Einschätzungen Dritter rechtskräftig entgegenzuwirken.